What's up

#kaufkarten (wir hams nötig). Hinter diesem Titel verbirgt sich ein toller Song mit noch tollerem Video; 63 Künstler:innen singen in 6 Minuten, was Sache ist: Kunst und Kultur brauchen Publikum. Ich habe sehr gerne mitgemacht, freue mich über jede verkaufte Karte und danke der Reimpatrouille für ihre Mühen. Geht ins Theater, support your local everything und haltet Hirne und Herzen offen. (15.6.)Mehr lesen...

Zu meiner unbeschreiblichen Freude geht es – Stand jetzt – im Juni zurück auf die Bühne, mit Abstand und Hygienekonzept, versteht sich. Das fühlt sich alles noch etwas unwirklich und wackelig an, aber hey, es ist immer noch unsere erste Pandemie. Hier finden sich (laufend aktualisiert) die Termine.  (19.5.)

Passend zum Feiertag durfte ich für die Frankfurter Rundschau einen schönen Dialog schreiben – zwischen dem Vater, der ich nie sein wollte, und der Tochter, die ich immer gern gehabt hätte. Vielen Dank. (13.5.)

Die Frankfurter Rundschau hat mir Platz für einen langen, abseitigen Text freigeräumt; ich sage Danke und und bin echt stolz: Der traurige Briefträger (Rebellion im Alltag).
Und dann ging das Benefizival auf inFreiburgzuhause über die Bühnen des E-Werks; es war ein einziges Fest, im Kreise vieler wunderbarer Kolleg*innen die Hütte zu rocken. Der komplette Stream kann weiterhin angeschaut werden und: Danke, Danke, Danke für über 17.000,- € Spenden! (11.4.)Mehr lesen...

Hier findet sich ein kurzes Essay über den Hausarrest. (Danke ans "nd" für die Einladung, in eurer schönen Zeitung über "Strafen des Bildungsbürgertums" nachdenken und schreiben zu dürfen.)
Und dann ließ man mich noch ins Fernsehen hinein; hier mein TV-Auftritt bei Alfons & Gäste.
Ansonsten sind weiterhin alle Live-Veranstaltungen abgesagt und verschoben (immer aktuell: Termine). Aber: Nicht unterkriegen lassen! (20.3.)

Ich durfte die Wahrheit über Freiburg sagen. In einer Glosse für die geschätzte taz (please support). Bleibt gesund und solidarisch. (12.3.)

Noch bis zum 14. März steht mein Live-Stream Auftritt aus der wunderbaren Rätschenmühle im Netz. Viel Vergnügen und seid bedankt. Und hier lässt sich eine kurze  Lesung aus meinem Roman "Abschlussball" anschauen, die schon Ende November in der Buchhandlung Quichotte in Tübingen sattfand. Ebenfalls vielen Dank. (4.3.)Mehr lesen...

Es zehrt alles extrem, aber ich werkel vor mich hin und halte mich weitestgehend wacker. Wie es um die Kunst im Allgemeinen bestellt ist, wisst ihr ... deswegen wiederhole ich mit den besten Wünschen: Die Antwort auf die Fragen "Wie kann ich helfen?" und "Wo finde ich Hilfe?" lautet: Künstler*innensoforthilfe Stuttgart. Hier könnt Ihr bitte und bedenkenlos spenden. (Das Geld hilft. Unmittelbar. Und sehr.) Hier könnt Ihr Euch aber auch gerne und unbedingt melden, wenn Ihr als Kulturschaffende durch Corona in Not geraten seid. Bitte keine falsche Scham. Die Hilfe kommt schnell und unbürokratisch. (Das gilt auch für Studierende; und ihr müsst nicht zwingend in Stuttgart leben.) Wenn Ihr also ... oder wenn Ihr jemanden kennt ... Danke für die Solidarität. Habt es gut alle miteinander. (2.2.)

Ich wünsche einen guten Start ins neue Jahr und danke von Herzen allen, die 2020 mit auf dem Weg waren.
Über einen Besuch auf Facebook oder Instagram freue mich sehr, noch mehr allerdings, wenn wir uns wiedersehen. Bald. Und in echt. (4.1.)

Und hier: Was so war 2020.

termine

17.06. 20.00 Singen GEMS HEUTE WEGEN GESTERN GESCHLOSSEN
18. + 19.6. 20.00 CH-Bern La Cappella NEUSTART m. Christoph Simon, Lisa Christ u.a.

songs & stories



spiel mir das lied

ABSCHLUSSBALL
Roman, 312 Seiten, dtv.

Menschen erzählen sich Geschichten, um zu leben.
Und für den Tod brauchen sie die Musik.

»Ein leises, schönes Buch!« (Christine Westermann)
»Noch die traurigste Musik tröstet: Du bist nicht allein. Einer ist da, der sie spielt. Jess Jochimsen gibt uns nichts weniger als eine Parabel auf das Leben. Entweder du planst es oder du lebst es.«  (Bov Bjerg)
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draussen blüht es dir

Was sollen die Leute denken
Monolog, 80 Seiten, dtv

Die berührende und komische Geschichte eines Mannes, der für immer drinnen bleibt: Weil ihm draussen das Leben blüht, schließt er sich ein und versucht die "vernünftig geregelte Welt" der Arbeitsverhältnisse, Familienbeziehungen und Freizeitverbringung durch seine Rede zum Stillstand zu zwingen. Er redet sich um Kopf und Kragen. Er redet, damit nichts passiert.

"Ein kluges und witziges Buch." (Thomas Glavinic)

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Auf Soundcloud gibt es einen 45minütigen Auszug des Live-Hörbuchs. For free. Thänx, WortArt!

guter stoff

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