nächste termine

16.12. 20.00 Bocholt Bühne Pepperoni, Textilwerk VIER KERZEN FÜR EIN HALLELUJA
22.12. 16.00 Freiburg Literaturhaus Lesung + Musik WAZN TEEZ?

nach der Wahl ist vor der Wahl


Das ist die Nummer, die ich in DIE ANSTALT gespielt habe. Hier findet sich die ganze Sendung. Es lohnt sich. (20.9.)

aktuelles

Sehr zu empfehlen: ein Manifest gegen Rechts und v.a. »wider den alltäglichen Irrsinn«, mit Beiträgen von Max Uthoff, Matthias Egersdörfer, Oliver Welke, Dunja Hayali, mir und vielen, vielen anderen. Inkl. Pillen gegen Doofheit. Gut so: Antiidiotikum. (22.11.)

»Na, dann fluten Sie mal!« Hier die Kritik des neuen Programmes bei der Freiburg-Premiere in der Badischen Zeitung. (14.11.)

»Lustig, anrührend und klug ...« Ein Interview im podcast von Uni-Radio PH 88,4. (7.11.)

Und noch ein echt schönes Interview auf Schreibtrieb. (6.11.)

Ausstellung: Den ganzen November sind in CH-Luzern meine Fotografien zu sehen – im Schaufenster des jubilierenden KLEINTHEATERs, Bundesplatz 14. (5.11.)Mehr lesen...

Ein langes Interview auf (und Danke an): Bücherkaffee. (31.10.)

»Leise Töne – Große Wirkung.« Alina Wolski über den ABSCHLUSSBALL auf literaturundfeuilleton. (25.10.)

Die wunderbaren WDR5-VORLESER, die ich moderieren durfte, lassen sich nicht nur nachhören, sondern auch in voller Länge anschauen; hier das Video mit Lisa Eckhard & Markus Barth, hier das mit Hans Zippert & Friedemann Weise. (24.10.)

Und so war es auf der Buchmesse: Video vom dtv-Stand. (22.10.)

»Skurril, makaber, genial [...]« Vielen Dank an Eva-Maria Obermann für ihre gute und kundige Besprechung: Was liest du?; ausführlicher auf: Schreibtrieb (21.10.)

»Es gibt Romanfiguren, die lassen einen nach Beendigung der Lektüre nicht wieder so schnell los ...« sagt Marina Babl in ihrer (hier vollständig zu lesenden) Rezension auf Literaturportal Bayern (17.10.)

Mit diesem Urteil von NDR Kultur im Rücken, lässt sich die Buchmesse überstehen: »Wie Jochimsen über Musik schreibt, ist zum Niederknien schön, man hört die Musik beim Lesen. [...] Man liebt dieses Buch für seine Wunder und seinen Klang.« (8.10.)Mehr lesen...

Literaturblatt.ch hat mich interviewt und rezensiert. Fein das. (18.9.)

»Jess Jochimsens „Abschlussball“ gibt Hoffnung, dass das Leben zu schaffen ist [...] eine Gebrauchsanweisung für Melancholie.« Dies und anderes Schönes schreibt Andreas Rüttenauer in der taz. (2.9.)

Wolfgang Tischer von literaturcafe.de hat eine tolle Kritik über den neuen Roman verfasst. Und ein langes Interview gibt's auch. (22.8.)

Der Dachverband der katholischen öffentlichen Büchereien in Deutschland hat ABSCHLUSSBALL zum "Roman des Monats" gewählt. Jetzt kann in puncto Seelenheil eigentlich nichts mehr schiefgehen! Halleluja: Borromäusverein. (7.8.)

Für einen schönen Lese-Sommer und gegen die Vergletscherung von Hirn und Herz! Die Literatur-Tipps 2017 sind da. (12.7.)

In der Sommer-Ausgabe (Nr. 33) des sehr schönen "Radio Eins"-Podcasts von Sebastian Lehmann und Julius Fischer im RBB sprechen wir über den ABSCHLUSSBALL, ich lese ein wenig daraus vor und singe ein Sommerlied: Zwei Zu Viel. (29.6.)Mehr lesen...

In der taz findet sich mein persönlicher Nachruf auf Helmut Kohl. (20.6.)

Ich durfte im Bayerischen Fernsehen eine Nummer spielen, Dias zeigen und über den Roman sprechen. Ab Minute 30 in der Sendung Ringlstetter. (15.6.)

Ende Mai hatte ich vier wunderschöne Feiern meines 25jährigen Bühnenjubiläums und danke allen, die dabei waren. Von der Show im Freiburger "Vorderhaus" findet sich hier eine feine Besprechung und anlässlich der Sause in der Münchner "Lach- & Schießgesellschaft" veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung dieses kleine Portrait. (29.5.)

Vor vier Wochen gastierte ich in Gärtringen bei Stuttgart; es war einer der letzten Auftritte mit dem Programm "Für die Jahreszeit zu laut" und ich erhielt, so glaube ich, die schönste Kritik überhaupt. (25.5.)

der neue roman

Nach vier Jahren Arbeit ist das Buch endlich da! Ich bin stolz und aufgeregt und ... wünsche einfach Freude beim Lesen.
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ABSCHLUSSBALL
Roman. Gebunden. dtv. 312 Seiten.

Menschen erzählen sich Geschichten, um zu leben.
Und für den Tod brauchen sie die Musik.

»Eine leuchtende Geschichte vom Altwerden und Jungsein, vom Spiel und vom Ernst und von der Suche nach einem eigenen Ton.«  (Annette Pehnt)

»Noch die traurigste Musik tröstet: Du bist nicht allein. Einer ist da, der sie spielt. Jess Jochimsen gibt uns nichts weniger als eine Parabel auf das Leben. Entweder du planst es oder du lebst es.«  (Bov Bjerg)  Mehr...

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guter stoff für hirn und herz

Lesen macht schön, schlau und glücklich! Seit 2009 empfiehlt und beschreibt Jess Jochimsen seine Lieblingsbücher – es sind mittlerweile über hundertvierzig und die Liste wächst ... Bitteschön: Literatur-Tipps.

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